Elektrische Dampfgarer

Sie möchten etwas gegen den Winterspeck unternehmen oder einfach nur gesund essen? Dann könnte sich der Kauf eines elektrischen Dampfgarers lohnen.

Für größere Stand- oder Einbaugeräte müssen gesundheitsbewusste Gourmets viel Geld ausgeben – ihre Preise liegen bei 1.000 Euro. Noch mehr für Kombinationsgeräte, die auch backen und grillen können. Sie verbrauchen zudem viel mehr Strom als kleine Tischgeräte. Hauptvorteil der Großen: Sie sind einfacher zu bedienen und leichter zu reinigen. Eine Bodenheizung erhitzt das Wasser, die Garschalen stehen darüber auf einem Rost.

Die günstigeren Alternativen

Mobile Kleingeräte, die gut dämpfen, sind schon für weniger als 100 Euro zu haben. Man kann sie auf den Tisch stellen, sie sparen Platz und Energie. Vom Gar-Volumen her können sie mit den Großgeräten durchaus konkurrieren. In einem beheizten Wassertank wird das Wasser erhitzt. Über dem Wassertank befinden sich zwei bis drei Garschalen übereinander. Sie weisen Löcher auf, durch die der heiße Dampf nach oben steigt. Allerdings haben einige Geräte den Haken, dass die Griffe sehr heiß werden und das Ausleeren der Tropfschalen mit dem heißen Wasser etwas kompliziert ist. Weiterer Nachteil: Gebrauchsanweisungen sparen mit Tipps zu den Garzeiten. Probieren geht also über Studieren. Einige Hersteller bieten immerhin Kochkurse an.