Das Wärmekonzept – so funktioniert's

Der Sommer ist ein idealer Zeitpunkt, um die eigene Heiztechnik auf den neuesten Stand zu bringen. Jetzt Fördergelder nutzen und in Zukunft Kosten sparen.

Energieeffizienz ist in allen Haushalten ein Thema. Glühlampen werden gegen LED-Leuchten getauscht, Geräte mit Stand-by-Modus ausgetrickst und Haushaltsgeräte gegen Technik mit A+++ Effizienz ersetzt. Diese Maßnahmen senken ganz klar den Energieverbrauch. Doch viel zu selten wird die eigene Heizung auf den Prüfstand gestellt. In Deutschland sind noch immer mehrere Millionen Heizungsanlagen in Betrieb, die älter als 25 Jahre sind. In Bezug auf Effizienz liegen sie hinter moderner Technologie weit zurück und treiben die Energiekosten in die Höhe. Tatsächlich verbraucht ein typischer Haushalt die meiste Energie für Raumwärme. Um genau zu sein: Private Haushalte benötigen mehr als zwei Drittel ihres End-Energieverbrauchs, um Räume zu heizen, so das Umweltbundesamt im vergangenen Jahr.

Sparen mit neuer Heizung

Hier liegt noch hohes Einsparpotenzial brach. Wer seine Heizung genauer unter die Lupe nimmt, kann langfristig richtig Geld sparen und zudem die Umwelt entlasten. Das ist der Bundesregierung ein Anliegen, weshalb der Staat für den Heizungstausch eine ganze Reihe Fördertöpfe anbietet. Dennoch bleibt eine neue Heizung für Haushalte eine große Investition. Das ist den Pfalzwerken bewusst. Sie starten deshalb das Pfalzwerke-Wärmekonzept, das Beratung, Finanzierung, Nutzung von Fördergeldern und Wartung einschließt. Ein Contracting-Vertrag über zehn Jahre macht es möglich: Das 10-Jahre-Komplett-Service-Paket bietet umweltschonende, komfortable Hauswärme. Die Pfalzwerke übernehmen die jährliche Wartung und, falls nötig, die Entstörung.

Contracting plus Fördermittel

Die Idee: Für einen günstigen monatlichen Festbetrag zuzüglich der individuellen Energiekosten übernehmen die Pfalzwerke die komplette Planung sowie Austausch und Wartung der neuen Heizanlage durch einen Installateur. Am Anfang steht eine kostenlose Beratung durch die Energieberater der Pfalzwerke. Sie erfassen die individuelle Situation, beraten zur passenden Technik und geben dabei auch einen ersten Überblick über die zu erwartenden staatlichen Zuschüsse – kurz: sie sorgen für eine solide Entscheidungsbasis. Zur Wahl steht umweltschonende, moderne Heiztechnik:

  • Wärmepumpe: Sie entzieht der Umgebungsluft Wärme, verdichtet sie und erhitzt damit das Wasser. Wer zudem eine eigene PV-Anlage nutzt und damit selbst Strom für den Betrieb der Wärmepumpe produziert, für den verringern sich die laufenden Kosten für Raumwärme noch zusätzlich.
  • Gasbrennwerttechnik: Moderne Geräte nutzen die eingesetzte Energie hocheffizient aus und erreichen mit 98 Prozent Wirkungsgrad Energieeffizienzklasse A. Wer bereits Wärmekollektoren auf dem Dach hat, kann die Effizienz weiter steigern
/

Betreuung durch die Pfalzwerke

Der Heizungstausch erfolgt in fünf Schritten:

  • Begutachtung durch einen Handwerker direkt vor Ort.
  • Angebot inklusive KfW-Beratung für den bestmöglichen staatlichen Zuschuss.
  • Beauftragung der Pfalzwerke mit der Umsetzung.
  • Installation der neuen Heizanlage mit Qualitätssicherung.
  • Genuss des 10-Jahre-Komplett-Service-Pakets mit der Betreuung durch die Pfalzwerke während der gesamten Vertragslaufzeit.

Interesse? Dann einfach Kontakt aufnehmen und Termin vereinbaren!

Basisinfo zum Wärmekonzept der Pfalzwerke zum Herunterladen unter: www.pfalzwerke.de/energieberatung/8568.php


Kontakt

Christian

Christian Martin

Pfalzwerke Energieberater

Christian Martin (0621) 585-2613

Stefan Kreis (0621) 585-2612

E-Mail: energieberatung@pfalzwerke.de

Stefan

Stefan Kreis